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Persönliches

Samuel Büttner


1966

geboren,

1982-1988


Berufsabschlüsse und Arbeit als Holzbildhauer und als Zimmerer,
Abitur, künstlerische Ausbildung bei den Bildhauern Gotthard Richter und Walter Preik / bei den Grafikern Willi Hilmer und Klaus Matthäi

1989-2002


Hochschulabschluss an der "University of London" - UK,
Diplom an der "Mattersey Hall" - UK,
Sozialarbeit - mit Kindern, alten und behinderten Menschen


seit 2000


freiberuflich Bildhauer und Grafiker


Bekenntnis

Wenn es Nichts gäbe - nur die Leere des Alls.
Grenzenloses Wunder.

Inmitten der Leere des Universums - die Schönheit einer einzigen strahlenden Sonnenblume.
Nanu! Wie ist denn die hierher gekommen?
Ich beiße in den saftigen Apfel.
Wie ist der nur darauf gekommen, seine Kerne mit so schmackhaften Fruchtfleisch zu umgeben?
Scharfsinnig, mit Liebe, zielgerichtet - unser Universum - geschaffen.

Die Wirkung des Schöpfungsaktes: Personen.
Die Ursache des Schöpfungsaktes: keine Person?

Ich glaube, dass die Menschen in sein Bild geschaffen sind, wie es in 1. Mose 1, 27 heißt.
Dies wird unter anderem daran deutlich, dass wir zur Beziehung mit Gott fähig sind.
Ich glaube, dass Gott unsere Erde als Mensch betreten hat in der Person Jesu von Nazareth,
erkennbar am einzigartigen Charakter und an den Taten Jesu.
Um die zerbrochene Beziehung zu den Menschen wieder herzustellen hat Gott selbst
die Trennmauer beseitigt. Er hat die Strafe, die jeder Mensch für Ignoranz und Rebellion verdient,
auf sich genommen. Aus Liebe zu seinen Feinden starb er den qualvollen Tod.

Er besiegte den Tod als er nach drei Tagen zum Leben auferstand.
Jesus lebt. Jesus ist Gott. Jesus ist mir begegnet.
Seither sehe ich die Welt mit neuen Augen.
Seither ist mein Leben erfüllt mit Sinn und Frieden.

Es gibt immernoch viel Schlimmes auf unserer Erde.
Doch wer sich der Herrschaft Gottes unterstellt, dem schenkt er seinen Geist.
Kraft zum Leben. Freude am Leben. Mut. Verantwortung das Leben zu bewahren und zu teilen.
Leben, dass über den Tod hinaus fortdauert.

Für G. W. Leipnitz war diese Welt die bestmögliche Welt.
Ich stimme eher mit dem Argument von Geisler und Gordan überein.
Diese Welt ist der beste Weg zur bestmöglichen Welt.
Denn es gibt die Freiheit zur Freundschaft mit dem Urheber des Lebens
und die Freiheit zur Feindschaft gegen den Urheber des Lebens.
Somit werden es in Gottes neuer Welt nicht Marionetten sein, die
in Gemeinschaft mit ihm das Leben genießen.




Kettensäge


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